Wer sich zuverlässig vor Regen und Nässe schützen will, der wählt einen kompletten Regenanzug. Dieser wird wie ein Overall über den kompletten Körper gezogen. Besonders beim Fahrrad fahren oder bei einer Tour mit dem Motorrad ist dies eine echte Erleichterung. Man muss unterscheiden zwischen einem leichten Regenanzug, der nur die Nässe abhält, oder aber einer, der noch wesentlich mehr Komfort bietet. Die etwas besseren Regenanzüge sind gefüttert und halten gleichzeitig auch noch warm. Sehr beliebt ist auch der zweiteilige Regenanzug, der aus einer Regenjacke und einer passenden Regenhose besteht.
Zweiteiler oder aber Overall
Besonders für Kinder ist der zweiteilige Regenanzug sehr praktisch. Mit den passenden Gummistiefeln wird ein Spaziergang in die Natur zu einem Erlebnis, ohne das man mit eindringender Nässe rechnen muss. Die Qualität ist sehr unterschiedlich. Allerdings sollte man auf verschweißte Nähte achten, die ebenfalls vor Nässe schützen. Auch hier wird eine PVC-Beschichtung oder aber auch Polyester verwendet. Ist das Kind längere Zeit draußen, sollte auch eine Fütterung mit einem entsprechenden Fleece im Inneren vorhanden sein, damit das schlechte Wetter den Körper nicht gleich auskühlt. Teilweise wird auch eine Thermofütterung angeboten, die alle Kriterien von einem Regenanzug erfüllt.
Einheitsgröße für den schnellen Einsatz
Der Regenanzug trocknet sehr schnell wieder ab und beschwert nicht. Durch entsprechende Verschlüsse wird er der Körpergröße angepasst und engt nicht ein. Gerade die leichteren Regenanzüge besitzen eine Einheitsgröße, um sie schnell überziehen zu können. Man muss ja daran denken, dass man den Regenanzug über die vorhandene Kleidung ziehen muss. Da darf nicht einengen oder behindern.







