Regenhut

Gerade bei Regen sollte besonders der Kopf vor Nässe geschützt sein. Als Alternative zu einem Regenschirm, der meist recht unpraktisch ist, hat sich ein Regenhut erwiesen. Selbst wenn es draußen einen wahren Wolkenbruch gibt, sind der Kopf und das Gesicht geschützt.

Reißfest und absolut wasserdicht

Das verwendete Material, in den meisten Fällen Gore-Tex oder Polyethan. Letzteres Material zeichnet sich, neben der Wasserdichtigkeit auch durch eine sehr hohe Reißfestigkeit aus. Charakteristisch für den Regenhut ist die ringsum verlaufende, sehr breite Hutkrempe, die das Gesicht und auch den Nacken- oder Halsbereich vor Regen und Nässe schützt. Die Krempe kann offen getragen werden, wird sie im Gesicht oder Nackenbereich nicht benötigt, klickt man sie mit einem Druckknopf entsprechend fest. Da Regen meist auch mit Wind einhergehen, sollte man vermeiden, dass der Wind den Regenhut vom Kopf wehen kann. Daher haben viele Modelle einen Gummizug oder Bändchen an den Seiten, um den Regenhut am Kopf befestigen zu können. Der Regenhut ist sehr leicht und kann auch klein zusammengefaltet werden. So passt der Regenhut in jede Tasche oder jeden Rucksack hinein und ist unterwegs ein ständiger und wertvoller Begleiter.

Der Regenhut als Trinkgefäß

Ist der Regen vorbei und die Sonne brennt, möchte man eventuell für eine Erfrischung sorgen. Dann wird der Regenhut einfach zweckentfremdet und als Auffangbehältnis für Wasser in Bächen oder Teichen genutzt. Durch die Wasserundurchlässigkeit ist auch das Regenhut Innere dicht und kann auch zum Schöpfen genutzt werden. So erfüllt dieser gleich zwei wichtige und nützliche Eigenschaften und sollte daher in keiner Tasche fehlen.

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