Wer nicht gleich eine komplette Regenmontur erstehen möchte, der ist gut beraten, sich wenigsten eine Regenjacke zu kaufen. Diese kann überall mit hingenommen werden und ist schnell einsatzbereit. Durch das geringe Gewicht kann man die Regenjacke auch einfach zusammengelegt in einem Rucksack oder in einer Tasche mitführen. Dies ist gerade empfehlenswert, wenn man keinen Regenschirm mitführen möchte, der doch zumindest eine Hand benötigt. Denn dieser schränkt doch unweigerlich ein.
Die Kapuze an der Regenjacke ist unverzichtbar
Die Regenjacke sollte entsprechend lang sein und auch über die Hüften hinunter reichen. So ist auch das Gesäß vor Wasser und Nässe von unten geschützt. Wichtig ist auch eine entsprechende Kapuze, die sich meist im Inneren des Kragens befindet und leicht durch einen Reißverschluss herausgeholt werden kann. Diese wird über den Kopf gezogen und kann mit einer Kordel oder mit einem Klettverschluss fest am Kopf fixiert werden, sodass alles geschützt ist. Besonders die Haare sollten gerade bei zusätzlichem Wind nicht nass werden, um Erkältungskrankheiten vorzubeugen.
Reflektoren für die eigene Sicherheit in der Dämmerung
Wichtig bei einer Regenjacke sind auch große Taschen, die ebenfalls verschlossen werden können. So bleiben Handy, Geldbeutel oder Schlüssel gut geschützt und Wasser kann ihnen nichts anhaben. Auch wenn die Nähte an der Regenjacke meist verschweißt sind, ist die Schwachstelle meist an Reißverschluss zu suchen. Doch hier kann mit einer Knopfleiste oder Ähnlichem entgegengewirkt werden. So hat die Feuchtigkeit auch hier keine Chance ins Innere vorzudringen. Gerade wenn man bei Regen in der Dämmerung unterwegs ist, sollte man darauf achten, das an der Regenjacke entsprechende Reflektoren angebracht sind, damit man auch bei schlechten Sichtverhältnissen von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird.







